Der richtige Weg zur perfekten Bild- und Videobearbeitung

5. April 2018
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Viele Nutzer die über eine digitale Kamera verfügen, werden sich irgendwann auch dazu entscheiden einen Film damit zu drehen. Später kommt das meist der Frust, wenn das bestehende Material zusammengeschnitten werden soll. Denn hier kommt dann die Unwissenheit ins Spiel, da der Anwender häufig überfordert ist. Dies führt dann dazu, dass der Film am Ende entweder überhaupt nicht bearbeitet oder sogar gelöscht wird.

Aber es gibt einige grundlegende Tipps, mit denen die Videobearbeitung zum Kinderspiel wird. Was nämlich oft vergessen wird ist, dass kein Film einfach fertig gedreht wird und dahinter immer eine ganze Mange Arbeit steckt.

Die Vorbereitung

Wichtig zu überlegen ist, wer das Video am Ende sehen soll. Soll daraus ein kleiner Film für die Familie werden, ein Internet-Clip oder ein Urlaubsvideo um die Erinnerungen wach zu halten. Nach diesem Gesichtspunkt muss nun erst einmal das bestehende Material vorsortiert werden. Hier heißt es erst einmal, alle Bilder die nicht wirklich benötigt werden auszusortieren. Dabei sollte der Anwender auch auf den Ton achten. Wird Musik eingesetzt, sollte diese nur als Hintergrundeffekt genutzt werden. Denn hier begehen viele Anwender schon den ersten Fehler. Sie nehmen den Originalton aus dem Video heraus und ersetzten diesen durch Musik. Dies zerstört die ganze Atmosphäre. Hierbei sollte bereits beim Filmen geachtet werden. Zudem gilt zu bedenken, dass kommerzielle Musik meist geschützt ist und nicht ohne weiteres frei verwendet werden darf.

Das richtige Programm finden

Professionelle Programme sind für die meisten Privatanwender einfach zu teuer und kommen aus diesem Grund nicht in Frage. In diesem Fall ist das Programm Movavi vielleicht genau das Richtige – Seite des Herstellers. Dieses Programm ist nicht nur benutzerfreundlich, sondern zudem auch noch erschwinglich. Es können nicht nur auf einfachste Weise Videos zusammengeschnitten oder Fotos zu einer Slideshow zusammengefasst werden, der Anwender kann auch sofort Videos von seinem Bildschirm „drehen“. Dadurch können beispielsweise Tutorials erstellt und auf Wunsch auch sofort in das Internet gestreamt werden.

Für Abwechslung sorgen

Damit es dem Zuschauer bei der Betrachtung des Videos nicht zu langweilig wird, sollte immer für Abwechslung gesorgt werden. Bei einem Konzert würde dies bedeuten, dass auch die Zuschauermenge gefilmt wird. Bei der abschließenden Bearbeitung sollten aber keinerlei Effekte verwendet werden. Blitze oder unterschiedliche Blenden die von der Software angeboten werden sind nicht so effektiv, als wenn eine schnelle Bildfolge mit verschiedenen Schnitten verwendet wird. Dabei sollte eine einzelne Schnittfrequenz maximal eine Länge von vier Sekunden vorweisen. Das genügt vollkommen um den Film aufzulockern.

Um später einen vernünftigen Film schneiden zu können, sollte auch ausreichend Material vorhanden sein. Das Rohmaterial kann ruhig etwas länger sein, da die Szenen später ganz einfach gekürzt werden können. Somit hat der Regisseur aber ausreichend Material zur Verfügung und kann daraus großzügig auswählen. Verwackelte Szenen können später ganz einfach aussortiert werden.

Vergessen sollte aber niemand, dass es am Anfang mit jedem Programm etwas schwer sein wird. Je mehr Erfahrung allerdings der Anwender sammeln kann, desto einfacher wird ihm auch der Schnitt gelingen. Einen Film richtig zu schneiden lernt man erst durchs einfache machen. Und am Ende geht ja nichts an Material verloren, wenn man die Originaldateien irgendwo abspeichert. Es spricht ja nichts dagegen, diese später erneut zu bearbeiten.

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