B2C – was steckt hinter diesem Kürzel?

26. Juli 2018
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Das Einkaufsverhalten der Konsumenten hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt. Verantwortlich dafür ist das Internet, das seinen Siegeszug in den 1990er Jahren startete und seitdem immer populärer wurde. Kaum zu glauben, welche Entwicklung in den letzten 20 Jahren passiert ist. Im Jahr 1998 gaben gerade einmal 6,6 Millionen Deutsche an, regelmäßig online zu gehen. Zehn Jahre später waren es bereits fast 43 Millionen, 2017 sogar mehr als 62 Millionen. Besonders populär ist das Internet bei den 14 bis 19 jährigen: 100 Prozent dieser Personengruppe geht täglich online. Parallel zum Wachstum der User boomt auch der Online Handel im Internet. Firmen entdeckten beim B2C das Internet schon seit Jahren für sich.

Was versteht man unter B2C?

Das Kürzel B2C steht für Business to Consumer. Darunter versteht man die Geschäftsbeziehungen zwischen einer Firma und seinen Kunden und Interessenten. Auch das Marketing ist laufenden Veränderungen unterworfen. Während vor einigen Jahrzehnten noch die Massenmedien (Fernsehen, Radio, Zeitungen) der Weg der Wahl war, um möglichst viele Kunden zu erreichen, verlagert sich die Werbung heute zum Teil auch auf die neuen Medien. Unendlich sind die Möglichkeiten des B2C im Internet. Viele User sind täglich viele Stunden online, sei es am Tablet, Notebook, PC oder über das Smartphone. Mit personalisierter Werbungen können Unternehmen heute Kunden genau jene Produkte anbieten, die sie bevorzugt kaufen. Dabei werden unterschiedliche Kanäle benutzt. Unter anderem auch Vergleichsplattformen wie preispiraten.de. User gehen nämlich vermehrt dazu über, nicht auf den Webseiten der Unternehmen selbst nach Angeboten zu suchen, sondern sich vielmehr Vergleichsplattformen zu bedienen, was Zeit und Geld spart. Welche Möglichkeiten das B2C Marketing im Internet bietet, hier kurz zusammengefasst:

  • Online Vertrieb von zahlreichen Dienstleistungen
  • Online Shops
  • Direktbanken
  • Virtuelle Reisebüros
  • Direktversicherungen
  • Verkaufsplattformen wie Ebay und Amazon
  • Vergleichsplattformen

Welchen Vorteil bieten Vergleichsplattformen?

Jeden Tag öffnen neue online Shops. Für die Start Ups ist es nicht ganz einfach, sich auf dem Markt zu etablieren. Zu groß ist die Konkurrenz, außerdem sind viele Einsteiger nicht mit den Richtlinien der SEO vertraut. Unter diesem Begriff (search engine optimization) versteht man die Platzierung seines Unternehmens an möglichst prominenter Stelle in den Suchmaschinen. Untersuchungen haben ergeben, dass 30 Prozent aller potentiellen Kunden auf das erste Ergebnis in einer Liste klicken.

Daher sollte Firmen danach trachten, ihre Produkte in der Google Suche oder auch bei Vergleichsplattformen wie Preispiraten so weit oben wie möglich zu platzieren. Bei Preispiraten.de finden Konsumenten eine breite Palette an Angeboten. Der Unterschied zu anderen Portalen ist, dass man hier auf die Offerte von Einzelhändlern, online Aktionshäusern wie Ebay und Amazon und auf andere Suchportale zugreifen kann. Somit haben Kunden die Chance, ihr gewünschtes Produkt zum besten Preis zu erstehen. Die Suche über eine Vergleichsplattform spart Kunden Zeit und Geld. Für Unternehmen bieten sie die Chance, mögliche Neukunden über einen weiteren B2C Kanal zu erreichen.

Welchen Service bietet preispiraten.de?

Bei Preispiraten.de haben Kunden nicht nur Zugriff auf Angebote deutscher Unternehmen, auch Firmen aus Österreich, der Schweiz, Großbritannien und den USA sind hier vertreten. Momentan kooperiert das Portal bereits mit 45.000 Online Shops, die Kunden mit einem Mausklick erreichen können. Man muss sich nicht sofort für den Kauf entscheiden, sondern kann Produkte nach Belieben in einer Merkliste speichern. Da sich die Preise jedoch täglich ändern, sollte man die Liste laufend aktualisieren. Was bei Preispiraten.de noch gefällt, ist die benutzerfreundliche Oberfläche. Auf unübersichtliches und überladenes Design wurde verzichtet, dafür findet der User auf einen Blick alles, was man für die Produktsuche benötigt. Überzeugen kann auch die strukturierte Ausgabe der Angebote: hier findet man neben dem Preis für das Produkt auch Informationen über die Verfügbarkeit, den Artikelstandort und die zu erwartenden Versandkosten.

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