Die erste Festplatte wog 250 Kilo

20. Februar 2009
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Kaum vorstellbar – die erste Festplatte wog  250 Kilogramm. Sie trug den Namen IBM 350 und erschien 1956 als Bestandteil des IBM-Großrechners 305 RAMAC, der als letzte IBM-Mainframe eine Zentraleinheit mit Vakuumröhren besaß. Die gängige Speichermethode waren damals Magnetkern oder Trommelspeicher. Doch die waren noch größer und langsamer. Das Gehäuse der ersten Festplatte hatte die Ausmaße eines großen Kühlschranks. Sie bestand aus 50 Einzel-Platter, die einen Durchmesser von 24 Zoll hatten. Die Speicherkapazität betrug lediglich 5 Megabyte. Das ist ungefähr das was auf 3 Floppy-Disks gepasst hat – die Älteren werden sich erinnern. Dann stieg im Laufe der Zeit die Speicherdichte und die Fesplatten wurden kleiner. Vor allem in den  90er-Jahren! Man muss sich mal das Verhältnis vor Augen führen. Ein USB-Stick mit 25 Gramm, also 1/1000, schafft ohne Weiteres die tausendfache Menge mit 5 GByte. Das ist also ein Faktor 1:1.000.000. Und da ist nicht mal der kleinste Speicher und die größte Speichermenge genommen…

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One Response to Die erste Festplatte wog 250 Kilo

  1. Paramantus on 22. Februar 2009 at 10:02

    Schon ulkig… 🙂 Damals dachte man ja noch, dass bessere Computer, umso schwerer sein würden. Da war dann die Rede von haushohen Computern, die irgendwann nötig sein müssten… 😀

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