Security-Diagnose

Die Übermacht der organisierten Hacker und die damit verbundene Kriminalität ist enorm. Privatanwender und kleinere Firmen sind dieser Übermacht relativ schutzlos ausgeliefert. Allein kommt man nicht dagegen an – man ist auf die Hilfe von Profis angewiesen. Ohne sie gibt es keinen Schutz. Die Zeitungen sind voll von Computerkriminellen. Dies Diagnose in Sachen Sicherheit ist erschreckend. Das Web fest in Händen organisierter Cyber-Gangster?

Organisierte Banden
Das Verbrechen ist auf dem Vormarsch und gut organisiert. Es lässt sich schließlich eine Menge Geld verdienen. Und dadurch werden skrupellose Glücksritter zuhauf anlockt. Das ist im realen Leben genauso wie im virtuellen und in der Computerkriminalität nicht anders. Die Angriffe werden allerdings häufiger und auch professioneller. Schon längst werden keine Viren mehr programmiert um der Freundin einen Liebesgruß zu senden. Das war vielleicht mal im Jahr 2000 so. Auch das Versenden von Spam-Emails über normale POP-Accounts gibt es nicht mehr.

Werbe-Spam – die harmlose Variante
Heute arbeiten Spam-Versender mit ganz anderen Mitteln. Da werden eigens aufwändig Trojaner programmiert, die bestimmte Kennwörter ausspionieren sollen. Phishing-Banden können sich hoch qualifizierte Spezialisten leisten, die neue Angriffstechniken entwickeln. Gegen professionelle Angriffe hilft aber eben nur eine ebenso professionelle Verteidigung. Weiterhin ist allerdings gesunder Menschenverstand auch immer ein probates Mittel.

Phishing nicht zulassen
Es gibt Mittel und Wege, dass man es gar nicht so weit kommen lässt. Sicher heißt das nicht, dass man sein Geld unter dem Kopfkissen aufbewahren sollte – da kommen dann andere Gangster. Aber man muss ja nicht jedem Konto einen Onlinezugang geben. Si kann man beispielsweise ein reines Onlinekonto einrichten, auf das man gelegentlich einen Betrag überweist. Auch für eine Kreditkarte kann man eine Zweitkarte nutzen, die man nur für Internetgeschäfte einsetzt. Und auf Werbung in emails sollte man eigentlich noch nie klicḱen;-)